Nato-Straps - das aus Nylon geflochtene Uhrenarmband mit Stil und Streifen

Nato-Straps, also jene zumeist gestreiften Nylon-Armbänder, die man allenthalben an Handgelenken mit mehr oder minder teuren Uhren antrifft, sind ein dynamisches Mode-Accessoire für den eher sportlichen Herrn von Welt. Oder für den, der sportlich und recht abenteuerlich erscheinen möchte. Um die Suche nach den Nato-Uhrenbändern etwas weniger abenteuerlich zu gestalten, hat der Herr von Welt eine Auswahl hier im Onlineshop versammelt. In Frankreich nennt man die stylischen Bänder aus Nylon "Bracelet Nato" - und genau so heißt auch die französische Firma, die nach Meinung des Herrn von Welt die besten, haltbarsten und abwechslungsreichsten Nato-Straps herstellt.

 

Das wahre Nato-Armband - Geschichte und Geschichten

Der Ursprung dieser Nato-Armbänder liegt, wie der Name bereits vermuten lässt, weniger im modischen als im martialischen Bereich. Das "wahre" Nato-Armband entstand 1973 für das britische Verteidigungsministerium. Die Herren bereisten gerne in größeren, uniformierten Gruppen südliche, tropische oder gar subtropische Gefilde. Hier war Pünktlichkeit oberstes Gebot. Einigermaßen überrascht stellte man fest, daß Lederarmbänder den Strapazen nicht recht gewachsen waren, während Metallarmbänder mitunter die Sonne reflektierten - und so den hinter jedem Busch lauernden Feind auf das nahende Britische Empire aufmerksam machten.

Die einst grauen Nato-Straps werden bunt - und gestreift

Das Verteidigungsministerium reagierte prompt (man verfügte ja erst über wenige Jahrhunderte Erfahrung in der Kriegsführung bei Sonnenschein) und machte ... erstmal ein paar Vorschriften: Aus einem Stück sollte es sein. Und aus Nylon gewebt. Durch Hitze und mit Druck sollten Ränder und Löcher verschweißt sein. Einheitsgröße damals: 20 mm Breite und 280 mm Länge. Das passte dann sogar auf die Taucheranzüge der Royal Navy. Auch die Farbe war einheitlich: ein schönes, aber vielleicht auch etwas einfallsloses "Admirality Grey". Da nun der Brite im Allgemeinen alles andere als einfallslos ist, wurde es rasch bunter an den Handgelenken: Jedes Regiment verfügt immerhin über eigene Farben und Streifen - und trägt diese stolz zu jeder sich bietenden Gelegenheit. 

Fun fact: James Bond und die Nato-Straps

Bereits 1964, also fast zehn Jahre vor der Einführung der Natobänder, der Nato-Straps trug Sean Connery als James Bond in "Goldfinger" ein "Nato-ähnliches" Nylonband zu seiner Rolex Submariner. Kaum war ein halbes Jahrhundert Film- und Agentengeschichte vergangen, folgte ihm auch schon Daniel Craig in "Spectre" traditionsbewusst mit seinem grau gestreiften Nato-Armband.

 

Heute sind Nato-Straps als modisches Accessoire in verschiedenen Breiten (18, 20, 22 und 24 mm) und unzähligen Farbvariationen erhältlich. Bedauerlicherweise aber auch in zahlreichen unterschiedlichen Qualitäten. Der Herr von Welt hat sich bewusst für die qualitativ hochwertigen und strapazierfähigen Nato-Armbänder eines Herstellers aus Frankreich entschieden: Bracelets Nato.

Gestreifte Nato-Straps mit Stil im Onlineshop

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