Fürs Kleingeld: die kleine Schüttelbörse Tacco

Tacco: die lederne Schüttelbörse

Eine Schüttel­börse oder auch Klein­geld­börse (machmal Münzbörse) ge­nannt ist die prak­tische und über­aus schöne Er­gän­zung zum klas­sischen Portemon­naie. Oft sam­melt sich im Portemon­naie Klein­geld an und sorgt für frühzeitige Be­schädigung am Leder. Außer­dem ist das Leder-Portemon­naie ohne­hin be­reits mit Plastik­karten und Kas­sen­zet­teln überfüllt. Hier kom­mt ein klas­sisches italienisches Herren-Accessoire ins Spiel: Tacco, die le­derne Schüttel­börse aus flo­rentinischem Kalbs­leder. Ganz ohne Naht, klein und flach nimmt sie Münzen in ihrem In­nern auf. In der Hosen- oder Sakkotasche auf­be­wahrt dämpft das Leder Klap­per­geräusche. Die Schüttelbörse ist schnell zur Hand, lässt sich leicht öffnen und schließen (da hilft die Ober­flächen­spannung des Leders) und die Münzen, ein­mal vom In­nern nach vor­ne ge­rutscht, können übersicht­lich ent­nom­men wer­den. Zu­dem: ein Hand­schmeichler des Herrn.

Der Begleiter für die Hosentasche

Auf ein Wort: Lederverarbeitung in Florenz

CAF - cuoio artistico fiorentino. Die lederne Schüttelbörse für das Kleingeld als Ergänzung zum Portemonnaie.
Die lederne Schüttelbörse Tacco

Cuoio Artistico Fiorentino di Capanni Fabio, kurz CAF - so heißt der Hand­werks­be­trieb un­weit von Flo­renz, in dem sich Vater und Sohn einer tra­ditionellen Form der Le­der­ver­ar­bei­tung ver­schrie­ben ha­ben. Vater Vasco Capanni er­lernte sein Hand­werk in den 1950er Jahren in der Alt­stadt von Flo­renz bei einem Meister flo­rentinischer Le­der­kunst: Rino Peruzzi, der in der Via Michelangelo Buonarroti sein Hand­werk ausübte. Und das hat sich seit­dem nicht verändert: Mit dem schar­fen Mes­ser ("Coltella") wird das Le­der ent­fleischt, dann über das hölzerne Mo­dell ge­zo­gen und in vielen einzelnen hand­werk­lichen Schrit­ten wei­ter be­ar­bei­tet. Das Er­geb­nis: le­derne Ac­ces­soires ganz ohne Naht. Alle­samt be­sonders form­stabil und lange halt­bar. Die Färbung mit Lacken auf der Basis natürlicher Pig­mente be­tont nicht nur die in­di­vi­duelle Schön­heit je­des Pro­dukts, son­dern bildet auch eine schützende Schicht auf dem an­sonsten offen­porigen Leder. Pas­send zur schönen italien­ischen Schüttel­börse: Visitenkartenetuis, Stiftetuis und die ultra­flachen Zigarettenetuis ganz aus floren­tinischem Leder.