Nato-Straps - das klassische Uhrenarmband aus Nylon

Das Armband für die Herrenuhr: Nato-Straps

Wenn es um Stil geht, kommt der Herr von Welt kaum an James Bond und seinen tapferen Dar­stellern im Dienste Ihrer Majestät vor­bei. So auch beim Thema Uhren­armband: Seit 007 in "Gold­finger" seine Rolex lässig an einem ge­streiften Nylon­armband trug, sind die modischen Uhren­armbänder ge­sellschaftsfähig ge­worden. Ab 1973 begann das britische Ver­teidigungs­ministerium ähnliche Nylon­armbänder, als Nato-Straps und G10-Straps be­zeichnet, zu verwenden. Heute erfüllen die so genannten Nato-Armbänder zumeist einen zivilen Zweck im Dienst der Mode. Praktisch sind sie, ab­wechslungs­reich und in unserem Fall in Frank­reich (und nicht wie allzu oft in Asien) her­gestellt. Es muss übrigens nicht gleich eine Luxus­uhr sein, ganz be­sonders gut zur Geltung kommt beim Nato­band die alte Arm­band­uhr aus Opas Schublade. Tipp: ganz hinten suchen, Nato­strap dran - et voilá!

Die Nato-Armbänder aus Frankreich im Onlineshop

18 mm Breite

20 mm Breite

22 mm Breite

24 mm Breite

Natostraps: Länge und Breite

Hosenträger-Onlineshop für Herren-Accessoires

Die Nato­armbänder werden zwischen Uhr und Steg durch­gezogen - so kann die Uhr am Hand­gelenk nicht ver­rutschen. Die meisten Nato­straps sind in den Breiten 18, 20, 22 und 24 Millimeter liefer­bar. Die Länge liegt einheitlich bei 28 cm und sollte so an jedes Hand­gelenk passen. Das Material: robustes Nylon mit einem Ver­schluss aus rost­freiem Edel­stahl.

James Bond und Nato-Straps

Als 007 zum ersten Mal im Dienst Ihre Majestät auf der Lein­wand er­schien, das war 1964 Sean Connery, trug er seine Rolex am sport­lich ge­streiften Nylon­arm­band, oft als Nato­strap be­zeichnet. Doch Nato­straps kamen erst 1973 im Auf­trag des Britischen Ver­teidigungs­ministeriums auf. Daniel Craig in "Spectre" machte es dann wieder gut: Er trug grau ge­streifte Nato­straps im Bond-Design. Es geht aber auch bunter.


Natobänder aus Frankreich

Nato­straps gibt es nicht nur in unzähligen Farb- und Streifen­variationen, sowie in ver­schiedenen Breiten. Nein, auch die Qualität kann sehr unter­schied­lich sein. Es gibt keinen wirk­lich "amt­lichen" Her­steller, der offiziell für die Nato Nylonbänder in end­losen Variationen her­stellt. Eine kleine Firma in Eng­land produzierte zu­meist ein­farbige Natobänder; die Viel­zahl der im Handel erhältlichen Modelle werden billig in Asien her­gestellt. Der Herr von Welt freut sich, einen Her­steller für Nato­straps in Frank­reich ge­funden zu haben.

Im Geheimdienst ihrer Majestät: Uhrenarmbänder á la 007